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News-Bereich

Der Schlossberg in Rotenberg

Erstelldatum18.11.2025

In Rauenberg, Ortsteil Rotenberg liegt ein ehemaliger Weinberg brach. Die Fläche wird ab diesem Jahr mit Schafen und Ziegen beweidet. Es sollen wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten gefördert werden.
Die Stadt Rauenberg ist Mitglied im Landschaftserhaltungsverband (LEV) Rhein-Neckar e.V. (LEV). Gemeinsam hat man bereits einige naturschutzfachliche Maßnahmen umgesetzt, u. a. die Pflege von Hohlwegen. Nun steht das nächste Projekt an. Es soll eine teils stark verbuschte Weinbergsbrache in Rauenberg, Ortsteil Rotenberg mit Schafen und Ziegen beweidet werden.
Das Besondere am Projektgebiet in Rotenberg ist, dass es viel Potenzial für wärme- und lichtliebende Arten wie Acker-Gelbstern, Traubenhyazinth, die große Vielfrassschnecke oder den Neuntöter bietet. Zudem liegt es im Landschaftsschutzgebiet Westlicher Kraichgau und stellt ein wichtiges Element  im Biotopverbund dar. 
 
Das Beweidungsprojekt soll langfristig etabliert werden. Damit das funktioniert, wurde ein lokaler Tierhalter gefunden, der seine Tiere für die naturschutzfachliche Beweidung zur Verfügung stellt. Zudem wird das Projekt von der Umweltbeauftragten des GVV Rauenberg, Frau Lepp, sowie vom Ortsvorsteher von Rotenberg, Herr Sieber, begrüßt und unterstützt.
Die südexponierte Lage sowie die Steilheit des Geländes machen die Pflege und Öffnung der Projektfläche nicht einfach. Teilweise ist die Fläche so steil, dass es schwierig ist, diese mit Maschinen zu befahren. Deswegen eignet sich eine Beweidung. Die Tiere sind trittsicher und wesentlich sensibler zu ihrer Umgebung wie manch Maschine. Gerade Ziegen eignen sich sehr, um verbuschte Bereiche wieder zu öffnen, da diese sehr gern an Gehölzen knabbern und sie damit über die Zeit zurückdrängen. Die Schafe fressen vor allem Gras, sodass ein Nachmähen der Fläche nicht erforderlich ist. Die Kombination aus Ziegen- und Schafhaltung ergänzt sich somit toll und bringt für die Freistellung der südexponierten Fläche viele Vorteile mit sich.
Das Gebiet weist noch eine Besonderheit auf, welche das Zaunstellen für die Beweidung schwierig gestaltet. Die Rede ist von einer Wasserstaffel, die die große Fläche quasi zweiteilt. Diese sieht zwar treppenförmig aus, ist aber für die Ableitung des Wassers vom Hang gedacht. Deswegen auch die Bitte, die Wasserstaffel nicht zu betreten, um die Weidetiere nicht zu beunruhigen oder die historisch anmutende Wasserstaffel nicht zu beschädigen. Desweitern bitten alle Projektbeteiligten darum, das Hunde in der Nähe der Beweidungsfläche anzuleinen sind, um die Schafe und Ziegen nicht zu verschrecken oder sogar ein Ausbrechen aus der Weide herbeizuführen.
Im nächsten Winter sollen weitere zugewachsene Teilbereiche der Projektfläche per Hand oder Maschinen freigestellt werden. Dies ist erforderlich, da diese Bereiche zu stark verbuscht sind und hier die Ziegen bei „ihrer Arbeit“ an ihre Grenzen kommen würden. Allerdings können dann auch diese Bereiche in den kommenden Jahren gut beweidet werden, sodass sich langfristig ein offenes Landschaftsbild entwickelt, welches auch für Erholungssuchende attraktiv sein soll.
Bei Fragen zum Projekt kontaktieren Sie den LEV, Frau Naumann, Tel. 07261–9466 5393, E-Mail schreiben oder die Umweltbeauftragte vom GVV Rauenberg, Frau Geiger, Tel.: 06222-619 31, E-Mail schreiben.

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