![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
Stadtinfo
Historie RauenbergsGeschichte Rauenbergs![]() 1255 1302 ![]() 1338 In Rauenberg konnten die Bischöfe von Speyer nur nach und nach Fuß fassen; erst 1537 übte der Bischof einen größeren Anteil an der Ortsherrschaft aus. Das Lagerbuch des Speyerischen Amts Rotenberg aus dem Jahr 1559 weist aus, dass dem Bischof von Speyer ein Drittel und dem Junker Melchior von Dalheim zwei Drittel an der Ortsherrschaft zustanden. Der Sohn Melchiors, Philipp Melchior, starb 1630 ohne direkten Erben. Nach mancherlei Hin und Her gelang es schließlich Bischof Johann Hugo von Speyer im Jahre 1677, die Herrschaft über Rauenberg ganz zu erwerben. 1621 Dabei plünderten die Truppen Rotenberg und verwüsteten die Orte der weiteren Umgebung. Auch Rauenberg blieb nicht verschont und verlor unter anderem seine alte Dorfordnung, welche durch eine Feuersbrunst vernichtet wurde. In den Folgejahren, von 1622 bis 1631, wurde die Region von den Truppen des ligistischen Generals Tilly besetzt, was die Bevölkerung einerseits sehr belastete, andererseits jedoch Gelegenheit zu einem teilweisen Wiederaufbau bot. ![]() 1803 Unter Badischer Verwaltung wurde die Burg Rotenberg, die seit Mitte des 16. Jahrhunderts völlig verfiel, von Bischof Philipp von Flersheim wieder aufgebaut. Seither durfte sich die Burg Rotenberg nun als Schloss Rotenberg bezeichnen. 1812 1905/06 1907 - 1910 ![]() Ende Januar 2000 Mehr als 580 Ausländer sind in Rauenberg ansässig. Wenn die Stadt auch eine ausgesprochene Wohngemeinde ist, so sind doch rund 400 Gewerbe angemeldet. Rund 1.250 Arbeitsplätze werden in Rauenberg angeboten. Von besonderer Bedeutung ist der Weinbau, der von einigen privaten Weingütern und vielen Nebenerwerbswinzern, die meist in der Winzergenossenschaft organisiert sind, betrieben wird. ![]() ImpressionenRauenberg - Impressionen einer Stadt. Unser Movie kann Ihnen schon einmal einen Vorgeschmack geben. ![]() ![]() Weitere Links![]() ![]() BundesarchivDas Bundesarchiv ist eine obere Bundesbehörde im Geschäftsbereich der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Es wurde 1952 begründet und arbeitet seit 1988 auf der Grundlage des Bundesarchivgesetzes. ![]() Stadt Rauenberg | Wieslocher Straße 21 | 69231
Rauenberg | Fon: 06222/619-0 | Fax: 06222/619-24 | rathaus@rauenberg.de
© 2012 Stadt Rauenberg komm.on.line GmbH
|